Schujahr 2018/2019
Willkommensfest zum Neuen Schuljahr für die Familien der Baumklasse Am Freitag, den 31.08.2018 feierten die Schüler und ihre Familien sowie die Pädagogen der Evangelischen Grundschule St. Martin zum Schuljahresbeginn ein Willkommensfest für die Kinder der ersten Klasse. Um 16.30 Uhr begann auf dem Schulgelände ein buntes Treiben: Tische und Grills wurden aufgestellt, bunte Fahnen winkten am Zaun, auf dem Asphalt begannen die Kinder bunte Muster zu malen und große Seifenblasen wehten den ankommenden Familien entgegen. „So habe ich mir unser Zusammensein vorgestellt!“ erklärte die Schulleiterin Frau Ziegler bei ihrer Begrüßungsrede und freute sich über die vielen Teilnehmer, die Salate, Kuchen und Nachspeisen für das gemeinsame Büffet mitgebracht hatten. Picknickdecken verteilten sich auf der Wiese, die Sitzgruppen wurden in Beschlag genommen und Klein und Groß bedienten sich am Grill, der Getränketheke und dem Büffet. Gestärkt fanden sich Fußballspieler aus den Reihen der Schüler sowie bei den Vätern für ein Fußballtunier auf dem Ballspielplatz. Es endete mit einem Finale: 1:0. Gespräche und das gemeinsame Miteinander in einer entspannten Atmosphäre waren die Wünsche der Elternvertreter und Pädagogen, als sie in der Schulkonferenz den Beschluss zu diesem Fest trafen. Dieses Vorhaben wurde von allen Familien gerne angenommen. Während die Kinder sich im Außengelände mit Klettern, Tischtennis, Spielen im Sandkasten und anderen Unternehmungen beschäftigten, konnten sich die Eltern untereinander sowie mit den Lehrerinnen und Erzieherinnen unterhalten und im Gespräch näher kennenlernen. Als Herr Gibbert als Vorsitzender des Schulvereins der Evangelischen Grundschule St. Martin das Fest nach einem Abendsegen ausklingen ließ, sind sich alle einig: Dieses Fest werden wir im nächsten Schuljahr wiederholen. Birgit Hüwel
Herbstprojekt und Erntedankfest in der Evangelischen Grundschule St. Martin Vor den Herbstferien haben sich die 83 Schüler und Schülerinnen mit der beginnenden Herbstzeit auseinandergesetzt. In einem zielgerichteten Projekt wurde in gemischten Gruppen zum Thema Wetter, Igel und Eichhörnchen, Früchte des Feldes und des Waldes geforscht und praktisch gearbeitet. Dabei lernten die Kinder unter anderem wie man Kräutersalz herstellen kann und welche wunderschöne Verwandlung die Bäume im Herbst vornehmen. Ein Spaziergang durch den herbstlichen Wald brachte die Kinder zum Staunen. Das konkrete Hinschauen, Fühlen und sinnhafte Erleben der Natur vermittelte ihnen hautnah die jahreszeitlichen Entwicklungsphasen und den Beginn des Fruchtfalls. Das gemeinsame Sammeln der Herbstfrüchte und bunten Blätter veranlasste die Kinder daraus Blättergirlanden und Bucheckerkugeln zu basteln, die als Raumschmuck für das abschließende Fest dienten. Andere Schüler gestalteten eine Laterne in Form einer Kastanie, Eichel oder Nuss um auch zu Hause mit einem Licht die Herbstzeit einziehen zu lassen. Eine andere Gruppe beschäftigte sich mit dem Thema „Vom Korn zum Brot“. Ganz selbstverständlich genießen wir jeden Tag unsere Brötchen oder die Scheibe Brot beim Frühstück auf unseren Tellern oder in der Brotbüchse. Wie viele Naturgesetze müssen ineinandergreifen, damit Korn wachsen kann? Beim Betrachten unterschiedlicher Kornarten erfuhren die Kinder wie viele Entwicklungen aufeinander abgestimmt sein müssen, damit Korn wachsen und reifen kann. Beim gemeinsamen Backen wurde klar, wieviel Arbeit, Zeit und Kraft nötig sind, dass das Korn als Brot auf unsere Teller kommt. Eine weitere Verknüpfung von Theorie und Praxis liefert den Schülern das Pflanzen und Pflegen des gemeinsam angelegten Schulgartens. Durch das Engagement von Eltern, Lehrerinnen und unserem Hausmeister wuchsen auf dem Schulgartenbeet in diesem Jahr Kürbisse, die im Projekt zu Marmelade verarbeitet wurden. Das Herbstprojekt erbrachte somit zahlreiche Ansätze für fächerübergreifendes Arbeiten und war ein wichtiger Beitrag zur Umwelt- und Naturerziehung in der Grundschule. Der abschließende Erntedankgottesdienst mit Pfarrerin Birkner machte durch das Hinsehen, Hinhören und Staunen deutlich, unsere Nahrung ist eine Gabe und ein Geschenk von Gottes Schöpfung und verdient täglich unseren Dank. Birgit Hüwel
Projekt: „Wir bauen Brücken! - Menschen mit Handicap im Alltag und in der Schule“ Am 29.10. und 30.10.18 erlebten die Kinder an unserer Schule durch Herrn Christian Lissek einen besonderen Schulvormittag. Er vermittelte durch praktisch erlebbare Einschränkungen den Kindern, was es bedeutet, mit einer Behinderung zu leben und mit ihr umzugehen. Die Kinder erfuhren durch eine Fahrt im Rollstuhl, dass man dadurch zwar mobil ist, trotzdem Hindernisse überwinden muss, wie zum Beispiel Treppen durch einen Fahrstuhl, um in die nächste Etage zu kommen. Durch das Einüben des Fingeralphabetes lernten die Schüler, sich zu verständigen auch wenn man taubstumm ist. In jeder Klasse versuchten dies die Kinder in zwei Gruppen. Nach kurzer Übungszeit beschrieb jeweils ein Kind der anderen Gruppe mit seinen Fingern ein Wort, das die Gruppe erraten musste und somit Punkte sammeln konnte. In einer weiteren Aufgabe wurde den Kindern die Augen verbunden. Mit Hilfe eines Partners sollte der Weg in die nächste Etage zurückgelegt werden. Dabei wurden auch Treppenstufen überwunden. Gegenseitige Rücksichtnahme und Achtsamkeit waren auch notwendig, um einem Partner mit geschlossenen Augen etwas zu Trinken zu geben, ohne, dass er sich verschluckt oder sich nass tropft. Auch die Pädagogen konnten durch das „Bestehen einer Mutprobe“ Punkte für ihre Gruppen sammeln. Mit verbunden Augen und zugehaltener Nase gab es einen Geschmackstest einen Biss in einen Apfel. Unsere Schüler beteiligten sich mit viel Freude und großer Offenheit an allen Aufgaben und stellten fest, dass körperliche Einschränkungen den Alltag erschweren. Durch gegenseitige Rücksichtnahme, Achtsamkeit,Toleranz und Hilfe gelingt es gemeinsam, Hindernisse zu überwinden können „Brücken gebaut werden“. Diese Schulprojekt wurde durch den „Körper- und Mehrfachbehinderten-verband Sachsen e.V. initiiert. Sylvia Eisenkolb
Adventsstern schmückt Schule Pünklich zum Beginn der Adventszeit konnten wir unseren neuen Herrnhuter Adventsstern im Innenhof der Evangelischen Grundschule leuchten lassen. Der Stern war ein Abschlussgeschenk der Sternenklasse zum Ende ihrer Grunschulzeit. Wir bedanken uns noch einmal für dieses wunderschöne Geschenk und so erinnert uns der Stern nicht nur an das kommende Weihnachtsfest sondern auch an eine tolle Klasse.
Weihnachten 2018 Eine liebgewordene Tradition ist es an unserer Schule alljährlich am Donnerstag Nachmittag vor den Weihnachtsferien im Kirchgemeindehaus gemeinsam mit den Kindern, Eltern, Pädagogen und Gästen Andacht zu feiern. Wieder wurden die Kerzen auf dem Altar und am Adventskranz mit dem Licht aus Bethlehem angezündet. Wir sangen die vertrauten Lieder aus der Adventszeit, hörten Musikstücke vorgetragen von einer Schülerin auf der Gitarre und durch die Musik –AG.„Was ist das Wichtigste an Weihnachten?“ fragte Pfarrer Sören Lange während der Andacht in die Runde. Nach einer Adventszeit, die wieder gut gefüllt war mit basteln, backen, Wunschzettel schreiben, Geschenke vorbereiten, singen, Geschichten lesen und hören, sprudelten die Antworten nur so aus den Kindern heraus. Und natürlich fehlte auch Jesus nicht. Maria und Josef und all die anderen Figuren der Weihnachtsgeschichte gehörten noch dazu. Diese packte „Franzi“ im Krippenspiel aufgeführt von den Kindern der 4. Klasse aus und kam mit ihnen ins Gespräch. Während der Vater mit dem Schmücken des Weihnachtsbaumes schwer beschäftigt war, tauchte das kleine Mädchen ganz ein in die Geschichte von vor über 2000 Jahren. Sie ließ sich ein auf das, was damals geschehen ist. Herauszufinden, was es mit diesem „Jesulein“ auf sich hat, war in dem Moment das Wichtigste für sie. Wie ist das bei uns? Sind wir zu beschäftigt mit allem Drumherum wie der Vater? Ist das Aufstellen der Krippe mit all den Figuren eine liebgewordene Tradition oder Herzensanliegen? Packen wir nach Weihnachten Jesus wieder in die Kiste bis zum nächsten Advent? Wenn er für uns tatsächlich das Wichtigste ist, dann will und darf er bei uns sein an jedem neuen Tag- nicht nur an Weihnachten. Autor: Heike Baumgärtel
Erfolgreiche Teilnahme am Geräteturnwettkampf der Grundschulen Am 07.02.2019 konnten 12 Schülerinnen und Schüler unserer Klassen 2-4 am Gerätturnwettkampf der Grundschulen teilnehmen. In der Freibergerhalle starteten die Kinder in den Disziplinen Sprung, Boden und Reck. Alle durften den Erfolg verbuchen, dass sie wesentlich bessere Übungen zeigten als im vorangegangenen Sportunterricht. Angespornt durch die anderen Kinder der Lindengrundschule Meerane und Internationalen Grundschule Glauchau zeigten sie u.a. tolle Rückwärtsrollen, Kopfstände am Boden, Grätschsprünge am Sprung und Sprünge in den Streckstütz am Reck. Von 27 zu vergebenden Medaillen konnten unsere Schülerinnen und Schüler 14 Medaillen mit nach Hause nehmen. Wir sind sehr stolz auf diese tollen sportlichen Leistungen. Herzlichen Glückwunsch!
„Suche Frieden und jage ihm nach!“ Dieser Psalmenvers ist die Jahreslosung für 2019 und kam in besonderer Weise zur Sprache zum Familiengottesdienst am Sonntag, den 10.Februar 2019 im Kirchgemeindehaus. Suche Frieden und jage ihm nach, demnach ist der Friede etwas, was verloren gehen kann. Wir wissen, wie schnell das passiert. Ein falsches Wort und aus ist es mit der Freundschaft. Und dann braucht es vieler mühevoller Anstrengungen, um verlorenes Vertrauen und Miteinander wiederherzustellen. Dies machten einige Schüler und Schülerinnen der 4. Klasse in zwei Anspielen deutlich: „Schritte wagen in die Hand einschlagen“ war die erste Situation, die zeigte: Die ausgestreckte Hand ist eine Möglichkeit um Frieden wiederherzustellen. Im zweiten Anspiel „Stolz mit Bonbons niederzwingen“ war erlebbar, wer sich aufbläst und sich so wichtig nimmt, dass er eventuell um seine Anerkennung fürchtet, kann mit einer ungewöhnlichen Reaktion des anderen rechnen. Nämlich mit einem kleinen Geschenk, in diesem Fall ein Bonbon, erlebt er Wertschätzung in einer ganz besonderen Weise. Ohne Überheblichkeit und ohne Maske kannst du mir begegnen und wir können ehrlich miteinander umgehen. So wurde das verschenkte Bonbon zum Symbol: Eine unerwartete Geste kann Frieden stiften. In Ihrer Ansprache machte Pfarrerin Birkner deutlich: Die Jahreslosung soll uns immer wieder daran erinnern, dass wir Friedensucher werden und auf den anderen zugehen können. Das Fürbittengebet des Gebetskreises der Schule war für uns alle wie ein Segen und uns wurde klar, Gottes guter Geist macht vieles in unsere Schule, im Hort und in den Familien möglich. Als besonderer Friedensgruß wurden in diesem Familiengottesdienst viele Bonbons von Kindern und Erwachsenen als Symbol des Friedenstiftens verschenkt und weitergegeben. Für die stimmungsreiche musikalische Untermalung sorgten Musiker, die mit der Schule verbunden sind. Erfüllt und dankbar starten wir nach diesem schönen Gottesdienst in die letzte Schulwoche vor den Winterferien. Birgit Hüwel
Fasching in der Evangelischen Grundschule St. Martin „Auf den Spuren von Astrid Lindgren“ Am Faschingsdienstag waren alle Schüler und Mitarbeiter kaum wieder zu erkennen. Das Motto Astrid Lindgren war für viele nicht nur Pippi Langstrumpf oder Michel sondern auch andere liebevoll gestaltete Kostüme präsentierten die Kinder mit Begeisterung. So flogen mehrere „Karlsons vom Dach“ oder huschten „ Ronjas Räubertöchter“ durch Schule und Hort. Am Vormittag lernten die Kinder an 4 verschiedenen Stationen Wissenswertes über die Romanfiguren Karlson, Pippi, Ronja und Michel. Ob bei Bewegungsspielen, Schnitzversuchen, kreativer Fotostation oder dem Frühlingsschrei - für jeden war etwas dabei, was den Kindern Freude und Spaß bereitete. In der Projektmappe sammelten die Karnevalsnasen ihre Ergebnisse, die später im Unterricht weiter vervollständigt werden. Das Land der Autorin - Schweden – wurde ebenfalls beleuchtet und über die Geschmacksnerven eingeprägt. So gab es typisch schwedische Gerichte wie Köttbullar und Semla zum Probieren. Am Nachmittag wurde dann bei der Disko im Hort kräftig das Tanzbein geschwungen und sich an der Saftbar gestärkt. Für alle ein toller besonderer Tag, der noch lange in Erinnerung bleiben wird. Und oft schallte durch das Haus der Faschingsruf: Sankt Martin - Helau!!! Autor: Ute Oettler
Tag der offenen Tür Am 13. April gab es an der evangelischen Grundschule St. Martin Meerane wieder einen Tag der offenen Tür. Das ist immer eine spannende Sache. Für die erwachsenen Besucher standen Fragen zu den Lernmethoden, der integrativen Beschulung und dem evangelischen Profil im Vordergrund. Die Eltern interessierte natürlich auch die Vorbereitung auf weiterführende Schulen nach der 4. Klasse sowie die offene Hortarbeit und der Ablauf eines Schultages vom Frühort, Lerneinheiten, Essensversorgung bis zu Ganztagsangeboten. Die kleinen Besucher interessierten sich für alles, was es zum Anschauen und Anfassen gab. Einblicke in die Werkstatt, die unterschiedlichen Klassenzimmer, das Bewegungszimmer, den Spieleraum, die Bibliothek und die perfekte Hortküche waren für sie wichtig. Die verschiedenen Bastelangebote kamen sehr gut an und vom Außengelände mit Schulgarten zeigten sich die Besucher begeistert. Begeistert haben auch die Schülerlotsen, die engagiert, offen und kompetent durch ihr Schulgebäude führten und dabei aus ihrer Sicht den eigenen Lernort präsentierten. Klein und Groß konnten im Cafe kulinarische Köstlichkeiten genießen. Mit viel Liebe und Mühe haben sich dort Schülereltern tatkräftig und in Eigenregie eingebracht. Ihnen und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern noch einmal ein herzliches Dankeschön für die Unterstützung und Hilfe bei diesem schönen Tag der offenen Tür.
Grundschüler entdecken das Kreuz Zum Ende der Passionszeit beschäftigten sich die Schüler der Evangelischen Grundschule St.Martin in einer dreitägigen Passionswerkstatt intensiv mit der religiösen Bedeutung des Kreuzsymbols. Klassenübergreifend vertieften die Schüler an Stationen ihr Wissen um dieses besondere Symbol. Sie wurden kreativ tätig, indem sie Kreuze aus Ton formten, aus Stöcken bauten oder mit christlichen Symbolen ihre eigene Osterkerze gestalteten. Das Kreuz mit allen Sinnen erleben konnten die Kinder, indem sie im Schulhaus auf Spurensuche nach dem Kreuzzeichen gingen. Über die vielfältigen Arten von Kreuzen erfuhren die Schüler an den Stationen ebenso viel, wie über die Bedeutung der Balken, die ein Kreuz bilden. Außerdem beschäftigten sie sich mit den Versen der Psalmen und lernten Passions- und Osterlieder kennen. Die Klassen 1 und 2 konnten bei einer Kirchbegehung in der Kirche St. Martin das Kreuz im Altarraum von ganz nah betrachten, während die Kinder der 3. und 4. Klasse mit Pfarrerin Birkner auf dem Meeraner Friedhof Kreuze entdeckten und zudem mit Herrn Dr. Ohl die Friedhofskapelle besichtigen durften. Der Höhepunkt der Passionswerkstatt war sicherlich das Agapemahl, welches am Mittwoch von allen Kindern und Mitarbeitern der Schule gemeinsam gefeiert wurde. Als Gäste hatten wir die Vorschulkinder der Kindervilla Jona aus Crimmitschau zu uns in die Schule eingeladen. Zusammen mit Pfarrerin Birkner feierten wir eine Andacht, in welcher wir Brot und Trauben miteinander teilten, so wie es Jesus auch seinerzeit mit seinen Jüngern getan hat. Es waren interessante Tage voller neuer Eindrücke, in denen die Kinder ihr Wissen um die Bedeutung christlicher Symbolik und Festtradition vertiefen konnten. Autor: Anne-Kristin Irmscher

Ostergottesdienst

Im Passionsprojekt haben sich die Kinder mit dem Leiden und Sterben von Jesus auseinander gesetzt und sich mit der Bedeutung des Kreuzes beschäftigt. Am Montag, den 29.4.2019, war es dann endlich soweit und die Kinder und Mitarbeiter der Ev. Grundschule St. Martin feierten gemeinsam den Sieg von Jesus über den Tod: die Auferstehung! Dafür trafen sich alle in der Kirche St. Martin zu einem gemeinsamen Ostergottesdienst. Die Kinder haben Kerzen an der Osterkerze entzündet und das Kreuz wurde mit Rosen als Zeichen der Auferstehung geschmückt. Pfarrer Lange und unser "Ehrengast" Maria Magdalena erzählten uns die Ostergeschichte so spannend und eindrucksvoll, dass wir begeistert mitfieberten und uns sehr gut in die damalige Zeit hinein versetzen konnten. Um die frohe Botschaft auch mit in unseren Alltag zu nehmen, erhielt jedes Kind eine Kette mit einem Tonkreuz, die es bestärken und daran erinne rn möchte, was Jesus Gutes für uns getan hat. St. Weiß